alBert, maL wiedeR.
aWe 31. Dez 2011Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt,
dann gibt es keine Hoffnung für sie. (Albert Einstein)

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt,
dann gibt es keine Hoffnung für sie. (Albert Einstein)

Democracy means government by discussion, but it is
only effective if you can stop people talking.
(Clement Attlee)
es geht aufs ende zu. aufs ende des sommers. der sommer-saison. die parole heißt, schwung holen im helleren teil des jahres für den, nun ja, dunkleren part. seelisch gesehen. heute, ende august, eine zwischenbilanz oder besser: prognose des ist-zustandes: verglichen mit den kürzlich zurückliegenden intervallen in der tendez steigend. und der direktor zündet seinen daumen an.
pingback: wEISsBLOCK
Julia Cameron – 1992
Der Weg des Künstlers
Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität.
Umschlagtext:Die Kreativität entdecken
In dem vorliegendem 12-Wochen-Programm lernen Sie all die Hindernisse – Ängste, Schuldgefühle, Abhängigkeiten und ein negatives Selbstimage – beiseitezuräumen, die der Freisetzung Ihrer Kreativität im Wege stehen. Sie stellen die Verbindung zu Ihrem höheren Selbst wieder her und lernen dadurch, Vertrauen, Individualität, Autonomie und Stärke zu entwickeln. Julia Cameron besitzt die Weisheit und Authentizität derjenigen, die das, was sie lehren, selbst intensiv durchlebt haben.
Erschienen bei Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München März 2000

parul bontslyk öffnete die wohnung und trat ein. mit einem leisen knacken fiel die tür ins schloß. er stand im flur. ein paar lichtflecken fielen durch ein fenster, tanzten auf der wand. es war still. er zog die schuhe aus, hängte seine weste und mütze an die garderobe und betrat das zimmer am ende des ganges. parul setzte sich in den sessel, die beine übereinandergeschlagen auf dem davor stehenden stuhl.
!!! hint: “Lesen” führt zu nichts. !!!
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lief mir über den weg. angefangen hat es hier
instant-eistee.de
die schreibe hat mir zugesagt.
später ging es dann weiter von wikipedia über H-Soz-u-Kult und waldorf.net zu augenheileurythmie und demeter.

Leseprobe aus [Kolumnen] Rubrik: Zeitlose Klassiker
Man sollte
Von Sebastian Klug, 26.09.05
Manchen Tages sieht man sich mit diesen Situationen konfrontiert, in denen man sagt, dass man sollte. Sieht man beispielsweise einen Polizeihund an einen Streifenwagen urinieren, sollte man »eigentlich immer eine Kamera dabei haben«. Hat ein guter Freund einen unerwarteten Karrieresprung hinter sich gebracht, sollte man »eigentlich einen trinken«. Und wenn aus dem Stegreif heraus eine akute Hausstaubmilbenallergie die Atemwege unter Beschuss nimmt, sollte man »eigentlich mal wieder staubsaugen«.
Sollte man aber überhaupt sollen?
Pragmatisch betrachtet ist das Sollen…………….
Mehr vom Text gibt es hier:
Ted BerriganLeben mit ChrisEs ist nicht aufregend ein Stück Seife in deiner Wenn es keinen Frieden in der Welt gibt Ich würde mir gern ein Ich bin keineswegs die Ein Elefant trampelt in meinem Herzen herum Alka-Seltzer Palmolive Pepsodent Omo Trotzdem, es gibt etwas Frieden in der Welt. Es ist Nacht. Das Barometer ist bei 29,58 und wandert Aber wer bist du Um Gottes Willen, hört da draußen jemand zu? |
……::: Umschlagtext :::……
Das totale Negieren aller Werte der Gesellschaft ergibt einen Lebenswandel, für den Begriffe wie Ordnung, sozialer Aufstieg, Sauberkeit, Bildung überhaupt nicht existieren. Die Leute vom Underground haben erkannt, daß innerhalb der Legalität nichts mehr verändert kann. Die massive Vergesellschaftung und das daraus resultierende Konformationsverhalten wird mit einer extrem individualistischen Haltung beantwortet, die anti-Konsum und antizivilisatorisch ist.
Ralf-Rainer Rygulla
als es mir einmal sehr schlecht ging, rief mich ein freund (zufällig ein gestalttherapeut) an. auf seine frage: “na, wie geht’s?” antwortete ich nicht wie üblich, sondern: “nicht so gut.”
unerwarteterweise fragte er mich: “was kannst du tun, damit es dir so richtig schlecht geht?” etwas verwundert, aber innerlich ein wenig grinsend, fragte ich zurück: “wie meinst du das?” er antwortete: “ich möchte dir anbieten, dir zu helfen, daß es dir noch etwas schlechter geht.” in dem folgenden gespräch machte er mir tatsächlich eine reihe von vorschlägen.
blankertz, stefan :
‘besser klarkommen: glücklich werden, ohne sich was vorzumachen’
stefan blankertz. – essen: klartext-verlag, 2000
isbn 3-88474-801-7
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"One atomic bomb can
ruin your whole day."
Man könnte nichts ändern hier ob des Trotzkisten. |