Yap! Ich hab’s!
aWe 16. Nov 2009



Stell dir vor, es pfeift und keiner hört hin.
“Haha”
Manchmal ist es weg. – Vergessen, zu hören oder (eher) gehört zu haben.
Manchmal ist es “nur noch da”. So wie jetzt vorm Bildschirm. Um das Pfeifen aus der Wahrnehmung auszublenden, muß die Konzentration und das Fokussieren auf ein Objekt stark gesteigert sein. Die Beschäftigung mit Wort- und Satzfindungen gehört nicht unbedingt zu den Favoriten. Selbst Musik hilft per se nicht sonderlich. Ein Entzug des Fokus vom Pfeifen (in der Wahrnehmung) ist “einfach so” willentlich nicht möglich.

Ist das Motiv obzön?
oder
Der Ausschnitt ist es, ergo die Sicht des Ausschneidenden.
Das Dilemma verdeutlicht ein Klick ins Bild hinter diesem Link.
Wer vermeidet den Blick zwischen zwei Schenkel, wenn sich die Gelegenheit ergibt?
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One of the greatest discoveries a man makes, one of his great surprises, is to find he can do what he was afraid he couldn’t do.
Henry Ford (1863 – 1947)
Im Extremfall leitet eine solche Entdeckung zum Sozialdarwinismus.
“Aber wer wird denn gleich das Schlimmste annehmen?”

"One atomic bomb can
ruin your whole day."
Man könnte nichts ändern hier
ob des Trotzkisten.