ueBungen “5 tiBeter”
aWe 17. Jun 2008
nach langer zeit stand wieder einmal der versuch, körperliche übungen als tägliches ritual zu etablieren auf der wunschliste. schnell noch die beschreibung der einzelnen riten durchgelesen und dann praktiziert. (oh, oh. das zieht ja ganz schön. überall! positiv: alle ‘verrenkungen’ erfolgreich absolviert.)
ein weg, sich damit zu befassen, außer durch praxis, ist eine fingerübung aus der reihe ‘daiLysCan’. die scans und bildbearbeitungen gehen ziemlich flott von der hand. ein teil ist fleißarbeit: text zu den übungen. ohne beschreibung reichen die bilder nicht aus, die durchführung sicher zu verstehen. (da lauert schon wieder die ‘schreibfaulheit’. das wird bestimmt auf die lange bank geschoben.)
zumindest heute (20.06.) ist wieder ein quentchen land gegen die schreibfaulheit gewonnen worden. und das geliebte ‘lorem ipsum’ kam auch wieder zum vorschein. allerdings auch ein mögliches anzeichen für eine zukünftige umkehrung der stimmungslage, sprich: es wird zu landverlusten kommen. ["think positiv!"]
auf dem weg zur rhythmusänderung wurde doch schon ein erster erfolg verzeichnet, wie man an den einträgen unten sehen kann. ["Aller guten Dinge sind drei."] next milestone: “Sieben auf einen Streich.”
die zeit vergeht und das ‘lorem ipsum’ auch. es ist nicht mehr zu finden, ab heute (21.06.) und gegen die faulheit ist demnach ein kraut gewachsen. etappensieg.
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Erste Übung:

Du stehst aufrecht und streckst die Arme nach beiden Seiten aus, parallel zum Boden. Jetzt drehst du dich um deine Achse im Uhrzeigersinn, bis leichter Schwindel einsetzt oder ca. 6 Umdrehungen erreicht werden.
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Zweite Übung:

Du liegst ausgestreckt auf dem Boden, die Arme liegen zu beiden Seiten des Körpers. Du hebst den Kopf und ziehst das Kinn an die Brust. Im gleichen Moment hebst du die Beine in die Senkrechte. Du beendest die Übung, indem du Kopf und Beine zu Boden sinken läßt.
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Dritte Übung:

Du kniest aufrecht, die Zehen aufgestellt. Die Hände liegen etwas nach hinten auf den Unterschenkeln. Du neigst den Kopf nach vorn bis das Kinn die Brust berührt. Dann den Kopf nach hinten legen und den Körper durchbiegen und mit den Armen abstützen. Rückkehr in die aufrechte Stellung.
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Vierte Übung:

Du sitzt aufrecht mit ausgestreckten Beinen, die Arme stützen sich seitlich am Körper auf. Die Übung beginnt mit dem Neigen des Kopfes nach vorn, dann legst du den Kopf in den Nacken und hebst das Becken bis zu einer geraden Linie. Rückkehr in die Sitzhaltung.
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Fünfte Übung:

Du stützt den Körper in Bauchlage auf die Arme, die Zehen sind aufgestellt. Dann den Kopf senken, das Becken anheben bis ein umgekehrtes V erreicht ist. Das Kinn bis zur Brust heranziehen und dann in die Ausgabgslage zurückkehren.
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Heute: 8 Std. gearbeitet (laufend und stehend, selten sitzend), 10 min. auf dem Laufband trainiert, zum See gefahren (mit dem Fahrrad), zweimal bis zum anderen Ufer und wieder zurück geschwommen und dann mit dem Rad wieder zurück nach Hause.
Mir tut alles weh… Wirklich alles. War wohl zu viel des Guten. Weniger ist manchmal mehr, da ist was dran. ^^
die zählerei wird langweilig und sieben ist eine schöne zahl.
ab nächster woche stehen auch wieder 2 tägliche arbeitswege (zu fuß 45 min) auf dem tapet. da liegt die idee, sie mit dem fahrrad zu absolvieren, nicht fern.
“Der Dank des Vaterlandes ist Ihnen gewiß. Er wird Ihnen ewig nachlaufen und Sie nie einholen.”
Kein Tag 8 oder 9 oder 10 ?!? Was ist geschehen?
Ich werde stolz auf mich sein!
Ich gehe “wieder” joggen, 2x wöchentlich. Ab morgen wird auch täglich der Drahtesel “trainiert”; zum Krankenhaus hin und wieder zurück. Fünf Tage radeln die Woche, 2x pro Tag.
sieben. SIEBEN. und nochmal: 7.